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Mein erstes Nuxt Projekt: Lessons Learned

Ein Rückblick auf mein erstes Nuxt-Projekt und die wichtigsten Lektionen, die ich dabei gelernt habe.
Mein erstes Nuxt Projekt: Lessons Learned Image

Als ich vor einiger Zeit angefangen habe, mich intensiver mit Nuxt zu beschäftigen, wusste ich noch nicht, wie sehr es meinen Workflow verändern würde. In diesem Artikel teile ich meine Erfahrungen und die wichtigsten Lektionen aus meinem ersten richtigen Nuxt-Projekt.

Warum Nuxt?

Nach Jahren mit klassischen Vue-Projekten wollte ich die Vorteile von Server-Side Rendering und der dateibasierten Routenstruktur nutzen. Nuxt bietet genau das - und noch viel mehr.

Die größten Herausforderungen

1. Content Management

Eine der ersten Entscheidungen war die Wahl des Content-Management-Systems. Mit @nuxt/content hatte ich eine Lösung gefunden, die perfekt zu meinem Workflow passt: Markdown-Dateien direkt im Repository, versioniert mit Git.

2. Deployment

Das Deployment war überraschend einfach. Dank der verschiedenen Presets von Nitro konnte ich die App problemlos auf verschiedenen Plattformen deployen.

Fazit

Nuxt hat meinen Entwicklungsworkflow deutlich verbessert. Die Kombination aus Vue, automatischem Routing und dem Content-Modul macht es zu einem mächtigen Framework für moderne Webprojekte.

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